Szenosphäre & Szenotopie

Dissertation von Ruth Prangen.
Angenommen von der Muthesius Kunsthochschule Kiel; vorgelegt 2014, Disputation 2015, Imprimatur 2016.

Die Arbeit schließt eine begriffliche Lücke im Szenografie-Diskurs, indem sie zwei Vorschläge einbringt: „Szenosphäre“ und „Szenotopie“. Mit diesen Arbeitsbegriffen wird einerseits die Ästhetik und andererseits die Struktur der Szenografie untersucht.
Dabei wird der szenografische Raum sowohl als Erfahrungsräumlichkeit (mittels der Phänomenologie) als auch als topologische Struktur (mittels des (Post-)Strukturalismus) herausgearbeitet.

Die Untersuchung versteht sich vom Forschungsdesign her als ein neues, d.h. künstlerisch-wissenschaftliches Format, in dem sich Praxis und Theorie begegnen: Kunst und Wissenschaft treffen aufeinander.

Das Buch ist online unter der folgenden Adresse zu finden und dort auch direkt erhältlich (als Print- oder als E-Book-Ausgabe): www.transcript-verlag.de